Die ehrliche Antwort lautet: zwischen ein paar Euro im Monat und mehreren tausend Euro – je nachdem, wer die Website baut und was sie können muss. Dieser Überblick hilft Selbstständigen und kleinen Betrieben, Angebote einzuordnen.
Die drei üblichen Wege
- Baukasten beim Webhoster: Sie gestalten selbst und zahlen einen monatlichen Betrag – günstig im Einstieg, aber Zeitaufwand und Gestaltung liegen bei Ihnen.
- Freelancer oder kleine Agentur: ein einmaliger Preis, laut aktuellen Marktübersichten häufig zwischen etwa 800 und 3.000 €.
- Größere Agentur: oft 3.000 bis 8.000 € und mehr – dafür mit Strategie, Texten und Fotoshooting.
Was den Preis bestimmt
- Wie viele Seiten und Bereiche Sie brauchen
- Wer Texte und Fotos liefert
- Ob Kunden online bezahlen oder bestellen sollen
- Sonderwünsche wie Terminbuchung, Mehrsprachigkeit oder Kundenlogin
- Wie viele Abstimmungsrunden eingeplant sind
Laufende Kosten nicht vergessen
Unabhängig vom Erstellungspreis brauchen Sie eine Internetadresse (Domain), Speicherplatz (Webspace) und meist ein E-Mail-Postfach. Bei vielen Anbietern kostet das zusammen nur wenige Euro im Monat. Dazu kommen spätere Änderungen und – bei Online-Shops – Gebühren des Zahlungsanbieters pro Zahlung.
Fünf Fragen, bevor Sie unterschreiben
- Gehört mir die Website danach – oder ist sie an einen Vertrag gebunden?
- Gibt es ein Abo oder eine Mindestlaufzeit?
- Wer bringt die Website online, und was kosten spätere Änderungen?
- Sehe ich die Website, bevor ich bezahle?
- Ist sie auf dem Handy schnell – und brauche ich einen Cookie-Banner?
Zum Vergleich: mein Angebot
Ich biete drei Pakete zum Festpreis: Start für 299 €, Komplett für 499 € und Shop ab 899 € (alle inklusive 19 % Mehrwertsteuer). Sie sehen Ihre Website, bevor die Rechnung kommt, es gibt kein Abo – und die fertige Website gehört Ihnen.

